heute morgen am Wegesrand ... die unendliche Vielfalt der Flora und Fauna der Ostalgarve

Heute morgen wurde mir wieder einmal bewußt, wie wunderschön unser Lebensraum hier im Valongo ist. Ich schreite den einsamen und stillen Weg entlang, wende meinen Blick nach rechts ... nach links ... und denke einfach immer nur "Oh mein Gott, wie schön habe ich es hier".

Die Vielfalt scheint unerschöpflich,  jeder Blick nimmt etwas Neues, Bezauberndes wahr.

Der Wind geht durch die Gräser, jedoch nur im Schatten läßt er mich frösteln. Das einzige Geräusch ist das fröhliche Zwitschern der Vögel und das Summen der unzähligen Bienen,  die schon früh morgens eifrig sind. Ab und zu kommt einer der Hunde vorbei ... Nirgendwo auf der Welt möchte ich jetzt gerade lieber sein. Das ist ein tolles Gefühl.

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Moni (Mittwoch, 23 März 2016 08:15)

    Paradiesisch! Und wie schön, dass du es genießen kannst! Knuddelgrüße - Moni

  • #2

    Laura (Mittwoch, 23 März 2016 23:42)

    Absoluter Frieden und pure Schönheit! <3

    Bei uns im hohen Norden gab es heute auch einen ersten Frühlingsboten. Die Sonne schien und auf dem Weg zum Einkaufen kollidierte ich mit einer dicken, aber noch etwas schläfrigen und desorientierten Hummel. :D Summselbrummsel... jetzt muss es hier einfach Frühling werden!

 

"Sag Deinem Herzen, daß die Angst

des Leidens größer ist,

als das Leiden selbst.

Und kein Herz hat jemals

gelitten, wenn es sich

auf die Suche 

nach seinen Träumen

gemacht hat."

 

 Paulo Coelho

 

 

 

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