kurz vor Afrika

Ein interessanter Reisetag liegt hinter uns ...

Von Malaga aus ging es weiter Richtung Südwesten an der Küste entlang und wir sammelten  von Golfplätzen und noblen Apartmentanlagen geprägte Eindrücke rund um das exklusive Marbella. 

Weiter südlich weitete sich der Blick langsam wieder und die intensive touristische Bebauung verschwand.

Wir näherten uns dem britischen Überseegebiet Gibraltar und erfreuten uns an dem veränderten Gesicht der Landschaft.

Rinder und Pferde weideten auf satt grünen Wiesen und auf der Meerseite der Strasse herrschte reger Schiffsverkehr. Die Meerenge von Gibraltar verbindet Atlantik und Mittelmeer und wird täglich von rund 300 Handelsschiffen passiert. 

Am Nachmittag erreichten wir das Surferparadies Tarifa, eine der windreichsten Gegenden Europas mit herrlich breiten Stränden aus feinstem hellen Sand.

Hier findet sich der südlichste Punkt des europäischen Festlandes und Afrika ist in Sichtweite!

 

Das Foto des Tages zeigt die Schnellfähre, sie passiert gerade den südlichsten Punkt der iberischen Halbinsel und damit Festlandeuropas und wird in nur 35 Minuten in Afrika sein. Die Küste Marokkos ist bereits am Horizont zu sehen, denn nirgendwo liegen Europa und Afrika näher beisammen. Schon verlockend ... 


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